VERANSTALTUNGEN

Veranstaltungen und Fortbildungen im Rahmen der Uro-Onkologie:

FORTBILDUNGEN IN 2019

An dieser Stelle weisen wir auf die geplanten Fortbildungsveranstaltungen im Jahr 2019 hin:

 

 

Mittwoch, 16.01.2019, 19.00 Uhr: "Ernährung in der Uroonkologie" Referent Herr Jörg Riedl, Apotheker für Klinische Pharmazie, Uni-Klinikum Lübeck. Veranstaltungsort: Seminarraum im Vinzenz-Krankenhaus Hannover.

 

Mittwoch, 20.02.2019, 19.30 Uhr, Pharmakotherapieberatung: "Antibiotikaresistenz bei urologischen Tumorerkrankungen". Referent Dr. med. Uwe Mai, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene am KRH Klinikum Region Hannover. Veranstaltungsort: Speisesaal des Friederikenstiftes Hannover.

 

Mittwoch,04.09.2019, 19.00 Uhr: "Update Hoden-Karzinom". Referentin: Prof. Dr. Susanne Krege, Direktorin der Klinik für Urologie und Leiterin des Prostata-Krebszentrums in den Kliniken Essen-Mitte.Veranstaltungsort: Seminarraum im Vinzenz-Karnkenhaus Hannover.

 

Mittwoch, 20.11.2019, 19.30 Uhr: 2. Pharmakotherapieberatung des UOA in 2018 in der Uroonkologie gemäß Onkologievereinbarung. Hier stehen Thema und Referent noch aus. Veranstaltungsort wird der Speisesaal des Friederikenstiftes sein.

 

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KONTAKT

Urologisch-Onkologischer Arbeitskreis
in Niedersachsen e.V.

Dr. med. Robert Hafke
Norderneystr. 1
31303 Burgdorf

Fon: 05136 / 88830
Fax: 05136 / 8883808909
E-Mail: info@uoa-nds.de

 

Sie können uns auch über unser Kontaktformular erreichen.

Nach dem Jahresbericht der Nachsorgeleitstelle Niedersachsen/Bremen für onkologische Erkrankungen aus dem Jahr 1992 fielen in Niedersachsen gut 35% aller Karzinome des Mannes in den Bereich der Urologie; für die Stadt Hannover waren dies sogar knapp 45%. Bezieht man die Frauen mit ein, fallen fast 20% aller diagnostizierten und gemeldeten Karzinome in den Zuständigkeitsbereich des Urologen – Tendenz weiter steigend. Im Vergleich dazu sind nur gut 2% aller niedergelassenen Vertragsärzte Urologen.

 

Um die fachkompetente Diagnostik, Behandlung und Nachsorge uro-onkologischer Erkrankung stets zu verbessern und aktualisieren schlossen sich einige hannoversche Urologen zu einem Verbund zusammen. Die Gruppe nannte sich „Urologisch-onkologische Arbeitsgemeinschaft“ und hatte zunächst zum Ziel, einmal im Quartal eine Fortbildungsveranstaltung möglichst unter Einbeziehung der örtlichen urologischen Klinken durchzuführen. Diese Veranstaltung sowie auch die folgenden wurden jeweils zu einem urologischen Tumorbereich in enger Kooperation mit einer hannoverschen bzw. großraumhannoverschen Klinik durchgeführt.

 

Am 10. November 1993 wurde daher die erste Veranstaltung zum Thema „Urothel-Karzinom des oberen Harntraktes“ in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Hochschule Hannover durchgeführt. Anfangs waren Falldemonstrationen „kniffliger“ Patienten sowohl aus Sicht der betreuenden Klinik als auch aus Sicht des betreuenden niedergelassenen Urologen der Schwerpunkt. Die Veranstaltungen fanden eine sehr positive Aufnahme seitens niedergelassener und klinischer Urologen, was sich in der hohen Teilnehmerzahl zwischen 40 und 70 Teilnehmern sowie in lebhaften Diskussionen wiederspiegelte.

 

Nach diesem großen anfänglichen Erfolg entstand dann 1995 der Wunsch, einen eingetragenen Verein zu gründen. Die Gründungsveranstaltung konnte schließlich am 31. Oktober 1995 mit anfangs 15 Mitgliedern durchgeführt werden. Der Verein nannte sich nun offiziell „Urologisch-Onkologischer Arbeitskreis in Niedersachsen e.V.“. Inzwischen zählt der Verein über 80 zahlende Mitglieder sowie neun fördernde Mitglieder aus der Pharmaindustrie.

Nach wie vor werden Fortbildungsveranstaltungen zu uro-onkologischen Themen durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt sind sogenannte Patientenforen - zuletzt in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Hochschule Hannover -, die sich speziell an die Patienten und deren Probleme wenden.